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Funktion

Die Funktion richtet sich nach dem Zweck: Schnell und stabil für Infos, verspielt und aufwändig für Unterhaltungsseiten. Aber verwechseln Sie das nicht. Es ist eine Kunst den richtigen Knopf an die richtigen Stelle zu setzen.

Inhalt, Form und Funktion sind -kurz gesagt- die Zutaten eines Internetprojektes.
Unter Funktion versteht man zunächst daß alles funktionniert. Der Bildschirm und der Browser soll den Inhalt auch darstellen können und alle Verknüpfungen müssen gefunden werden. Manchmal ist eine Browserweiche nötig, um alles kundengemäß realisieren zu können. Besucher mit älteren Programmversionen werden so auf kompatible Seiten umgelenkt. "Schlechte" Funktion geht bis hin zum Systemabsturz. Aber davon wollen wir lieber nicht reden.

Ich verstehe unter "Funktion einer website" vor allem visuelle Ergonomie. Lohnende Kriterien sind da: intuitive Benutzeroberfläche, die auf den ersten Blick Assoziationen zu den Themen wecken, wie z.B. Metaphern. Ist eine Seite gut gemacht, findet sich der Nutzer spontan zurecht ohne ein Benutzerhandbuch lesen zu müssen.

Ladezeit und Layout:
Allgemein gilt: Eine kurze Ladezeit ist eine gute Ladezeit. Ein Layout ist gut, wenn es nicht bemerkt wird, da man sich schon dem Inhalt widmet.
Steht die Gestaltung im Vordergrund, ist nicht alles, aber vieles erlaubt. Leute die lange auf eine Seite warten, sind schon auf ein Spaßangebot vorbereitet. Wer das nicht möchte bricht vorher ab. Das sollte nicht passieren wenn Sie handfeste Informationen rüberbringen wollen. Leute die so etwas suchen nehmen lange Ladezeiten schlecht auf.

Informationsarchitektur:
Suchen und Finden bedeutet hier: die Themen sollen aus der Sicht des Benutzers geordnet sein, nicht nach Firmen-Manier. Überraschend und klärend zugleich sind hier die Tests mit unbedarften Anwendern.

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